Schwerpunkt-Thema

Castor-Transporte 2019

Hier werden in Zukunft, die aktuellen Entwicklungen rund um die Castor Transporte dokumentiert.
Hintergrund:
In 2019 soll hochradioaktiver Atommüll von der Wiederaufbereitungsanlage in La Hague (Frankreich) nach Philippsburg (Baden-Württemberg) transportiert werden. Weitere Castortransporte stehen in voraussichtlich 2020 von Sellafield (England) an mehrere Deutsche Standorte, z.B. Biblis (Hessen) an.

2019 soll der nächste Castor Transport von La Hague nach Philippsburg kommen

Angekündigt ist der nächste Castortransport von La Hague nach Philippsburg für 2019, wann genau er kommt wissen wir noch nicht.Wir ...
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Castor-Transporte von La Hague nach Philippsburg (voraussichtlich in 2019)

Sicherheit bei der Rücknahme von radioaktiven Abfällen aus der Wiederaufarbeitung. Kurzbericht zu der Informationsveranstaltung der BfE, 14.11.2018 Moderation: Oliver Deuker, ...
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Infos der Gruppe „Atommüll“

Habt ihr interessante Artikel, die wir hier veröffentlichen können?

Schreibt uns!


Information und Stellungnahme der Ulmer Ärzteinitiative zur Müllverbrennung von radioaktiven AKW-Abfällen

Information und Stellungnahme der Ulmer Ärzteinitiative zur Müllverbrennung von radioaktiven AKW-Abfällen vom 02.02.2019 Müllverbrennung von radioaktiven AKW-Abfällen Müllverbrennung kann Radioaktivität ...
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Atom – Bauschutt

verteilt - versteckt - verharmlost!Ablehnung der Deponierung freigegebener radioaktiver Reststoffe auf Bauschuttdeponien. Vortrag von Dr. Dierk-Christian Vogt, Interessengemeinschaft Deponie Schwieberdingen-Horrheim, ...
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AKW-ABRISS

versteckt – verteilt – verharmlost Wie uns Atomindustrie und Politik ihren radioaktiven Müll unterjubeln Broschüre zum hierunterladen: ...
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Der BaWü Umweltminister Untersteller sagt,

„ein Sack Kunstdünger aus dem Baumarkt strahle stärker als der Müll, der beim Abbruch der AKW nach Messungen aus dem ...
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Aktionen der Anti-Atom-Initiative Karlsruhe

Wollt ihr uns bei den Aktionen und Veranstaltungen unterstützen?
Wir freuen uns immer über MitstreiterInnen.

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Versammlungsaufruf: Wind von Bure

Kurs auf Nancy am 1. und 2. Juni 2019 ! Wir, ein Zusammenschluss aus Bürgerinis, lothringischen Unterstüzungskomitees und Bewohner*innen, die ...
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Weshalb diese Mahnwache zum JRC Open Day, Tag der offenen Tür ?

Flugblatt der Anti-Atom-Initiative, verteilt am Sa. 06. April 2019 vor dem JRC Eine Reihe von Instituten im Karlsruher Institut für ...
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Ich packe meinen Rucksack und nehme mit …

Bei Aktionen des zivilen Ungehorsams ist es wichtig die richtigen Sachen dabei zu haben bzw. bestimmte Gegenstände zu Hause zu ...
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Erörterung Kernkraftwerk 2 Philippsburg

Am Di. 25.09. und Mi. 26.09.2018 hat die Erörterung zum Rückbau von KKP 2 (AKW Philippsburg) stattgefunden. Die Anti-Atom-Initiative war ...
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Transparent-Aktion der Anti-Atom-Initiative Karlsruhe und dem Bündnis gegen neue Reaktoren

Am 12. März 2011 beginnt im japanischen AKW Fukushima-Daiichi der größte Super-GAU nach Tschernobyl. In diesem Jahr dauert die Katastrophe ...
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anti Atom Initiative - 4. Generation von Atomkraftwerken

Philippsburg II abschalten – Atommüll stoppen

In 2015 haben wir unter anderem Sonntagsspaziergänge am AKW Philippsburg durchgeführt, über 2.000 Einwendungen zum geplanten Abriss des AKW Philippsburg ...
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Filmankündigung: Die Reise zum sichersten Ort der Erde

Die Anti-Atom-Initiative Karlsruhe und der BUND Mittlerer Oberrhein laden ein zum Film: am Dienstag, dem 24.11.2015 um 19Uhr im Bürgerhaus Wellensiek & ...
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Demonstration zum AKW Philippsburg

Philippsburg II abschalten! Atommüll stoppen!Sonntag, 26.04.2015Tschernobyl Jahrestag13Uhr, Marktplatz Philippsburg Atomausstieg sofort – alle Atomanlagen abschalten! Philippsburg II soll noch bis ...
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Sonntagsspaziergang am Atomkraftwerk Philippsburg am 25. 1. 2015

BUND und Anti-Atom-Ini KA: Atomkraftwerke gefährden Mensch und Umwelt – m Betrieb und durch die strahlenden Hinterlassenschaften Philippsburg. Block1 des Atomkraftwerkes ...
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Anti-Atom-Initiative Karlsruhe

Als die Nachricht durch die Presse ging, dass voraussichtlich erst im Jahre 2170 mit einem Endlager für radioaktiven Müll in Deutschland zu rechnen ist, und dass die von den vier großen Energiekonzernen eingestellten 36 Mrd. Euro für die „Entsorgung“ des Atommülls bei weitem nicht ausreichen werden, sondern dass mindestens 70 Mrd. Euro nötig sein werden, wovon die Steuerzahler*innen dann 34 Mrd. Euro zu übernehmen hätten, wie ging es Ihnen da? Fühlten Sie sich machtlos, hoffnungslos und wütend? 

Ohne die Anti-Atom-Bewegung wären wir heute in Deutschland nicht da, wo wir sind. 

Eine kritische Öffentlichkeit ist überall von Nöten. Die Energiewende droht zu versacken, die AKW- Betreiber verklagen die Bundesrepublik auf enorme Schadenersatzsummen, die, sollten sie Erfolg haben, die Steuerzahler*Innen bezahlen müssten, und auch die Forschung für neue Atomanlagen und -brennstoffe geht weiter. Tatenlos dabei zusehen werden wir nicht.
Deshalb haben wir das Netzwerk „Anti-Atom-Initiative Karlsruhe“ gegründet.
Wir treffen uns ca. alle vier Wochen, tauschen uns aus, informieren uns gegenseitig, diskutieren, planen Veranstaltungen, Kundgebungen und Demonstrationen.

Wir treten für eine dezentrale und soziale Energieversorgung ein.


Kommt zu unserem Treff!

Wir freuen uns über Mitstreiter*innen und Unterstützung in jeglicher Form, ob kontinuierlich oder temporär.

Wir treffen uns alle 4 Wochen im BUND Büro:
Waldhornstraße 25, 76131 Karlsruhe

Hier tauschen wir uns aus, informieren uns gegenseitig, diskutieren, planen Veranstaltungen, Kundgebungen und Demonstrationen.

Da wir alle ehrenamtlich arbeiten und kein eigenes Büro haben, könnt ihr uns nur per mail kontaktieren:

Schreibt uns!


Unsere Bündnispartner*innen

Südwestdeutsche Anti-Atom-Initiativen

BUND Karlsruhe

BUZO

Karlsruher Bündnis für sichere Verwahrung von Atommüll

Das Karlsruher Bündnis für die sichere Verwahrung von Atommüll beschäftigt sich mit dem Atommüll in der Region von Karlsruhe, wie z.B. dem Atommüll beim Abriss des AKW in Philippsburg.

Derzeit ist unklar wohin mit dem Atommüll, da es keine Deponie gibt, die den Atommüll aufnehmen würde. 
Auf dieser Homepage dokumentieren wir einen Teil unserer Arbeit in Form von Briefen an den Kreisrat, Pressemitteilungen, Veranstaltungen, Flugblättern und vielem mehr.


Wir fordern vom Land Baden-Württemberg , dass der freigemessene radioaktive Müll unter Atomaufsicht bleibt und nicht auf Deponien oder ins Recycling verbracht wird.

Die Landesregierung Baden-Württemberg entsorgt, wie andere Bundesländer auch, radioaktiven Bauschutt aus dem Rückbau von Atommeilern auf konventionellen Bauschuttdeponien und durch freie Verwertung (Recycling).
Der 20. Deutsche Ärztetag und die Landesärztekammer Baden-Württemberg warnen vor den Risiken dieser unkontrollierten Entsorgung. Große und dauerhafte Risiken gehen von kleinsten, strahlenden
Partikeln (Molekülen) aus, die in die Luft oder in das Grundwasser freigesetzt werden.

Radioaktive Strahlung
Die Strahlen-Grenzwerte sind willkürlich festgelegt. Die Messmethoden sind ausgelegt auf nur ein Ziel: Das Abfallmaterial von Strahlung freimessen, freigeben und vergessen.

Freimessung und Freigabe
In der ganzen Bundesrepublik Deutschland sollen mit großen Risiken zigtausende Tonnen strahlenden Atommülls entsorgt werden:
Mit diesem Verfahren wird der freigegebene Atommüll aus der Atomaufsicht entlassen:
 Pro AKW werden ca. 3000 Tonnen zur Einlagerung auf Deponien veranschlagt. Wir könnten alle betroffen sein, denn überall im Land befinden sich Bauschuttdeponien.
Die Energieversorger, die aus dem Betrieb pro AKW und Tag eine Million Euro generiert haben, werden von Politikern jetzt auf billigste Weise aus ihrer finanziellen Verantwortung entlassen.
Die Folgen werden auf die Bevölkerung im ganzen Land abgewälzt. Keiner weiß, wo und wie viel von diesem Zeug „vor unseren Haustüren“ abgeladen werden.

Das „Freimess- und Freigabeverfahren ist bei Experten höchst umstritten, auch weil es keine gesicherten Studien bzw. nachhaltige praktische Erfahrungen bezüglich der Gefahren bei Niedrigstrahlung gibt. Potenzielle Risiken bleiben, Folgewirkungen werden deutlich unterschätzt. Üppige Ausnahmenbescheide verstärken die Kritik und unterlaufen die ohnehin laschen Grenzwertauslegungen. Die kostenintensive Verfahrensanwendung liegt beim Betreiber und lässt beachtliche „Auslegungsspielräume“ zu. Das in die Strahlenschutzverordnung von 2001 aufgenommene Minimierungsgebot, das die Vermeidung und Dosisreduktion der Strahlungseinwirkung auch unterhalb der Grenzwerte verlangt, wird faktisch ausgehebelt. Der Konflikt „Kostenaspekte versus Gefahrenpotential“ ist vorprogrammiert.

Unsere Forderungen:
Risikofreie Entsorgung des radioaktiven Abfalls unter Atomaufsicht

Sicherer Einschluss

Nach Entfernen der Brennelemente und anderer radioaktiver Hilfsstoffe, wie Kühlmittel, werden die Gebäude solange im „sicheren Einschluss“ stehen gelassen bis die radioaktive Strahlung abgeklungen ist.

Vollständiger Rückbau mit Bunker

Alle beim Abriss anfallenden Materialien werden vor Ort in einem robusten Bauwerk gelagert.

Vorgehen nach französischen Modell

In Frankreich dürfen AKW-Abfälle grundsätzlich nicht über die konventionelle Abfallwirtschaft „entsorgt“ werden. Sehr schwach radioaktive Abfälle werden in Behältern zur Verhinderung von Partikelflug rückholbar in oberflächennahen Gebäuden gelagert und werden weiterhin atomrechtlich überwacht. Risikofrei für uns alle, für die Betreiber und Zulieferer der Bauschuttdeponien, sowie für das Personal in den Atomkraftwerken, das die Stilllegung überwacht und durchführt.

Neue Mitstreiter*innen gesucht!

Unsere Gruppe hat sich erst 2018 gegründet.
Wir arbeiten eng mit anderen Bürger*inneninitiativen zusammen.

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Kontakt:
Bündnis für die „Sichere Verwahrung von Atommüll in Baden-Württemberg“ 
http://anti-atom-ka.de
Twitter: @AntiAtomini
facebook: Atom-Bauschutt-NEIN-DANKE


Pressemitteilungen des Bündnisses gegen neue Atomreaktoren

Diese Artikel könnt ihr gerne weiterleiten.


Keine neuen Atomreaktoren! Auch nicht mit Thorium!

PRESSEMITTEILUNG Ka. 27.04.2019 Unter dem Titel "Keine neuen Atomreaktoren! Auch nicht mit Thorium!" findet am Di. 18.06.19 um 19:30 Uhr ...
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Strahlende Zukunft in der Fächerstadt:

Neue Technologien für eine Atomkraft ohne Risiko? Nur: Strahlende Augen bekommen wir bei dieser Technologie, die aus den 50er und 60er-Jahren ...
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Leser*innenbrief an die BNN Zu „Forschung an neuartigen Atomreaktoren?“

Leserbrief zum BNN Artikel: Forschung an neuartigen Atomreaktoren vom 18.11.2017 Aus der Region Dieser Leser*innenbrief wurde von unserem Bündnismitglied Wolfgang ...
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Gründung des „Karlsruher Bündnisses gegen neue Generationen von Atomreaktoren“

Presseerklärung des Bündnisses vom 9. Oktober 2017 Deutschland hat den Atomausstieg bis 2022 beschlossen. Seit April 2017 ist das Joint ...
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Infos des Bündnisses gegen neue Atomreaktoren

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Erklärung der Abkürzungen für die „neuen“ Reaktorkonzepte

Eine kurze Zusammenstellung: Gasgekühlte schnelle Reaktoren (GFR),Salzschmelzereaktoren (MSR),Natriumgekühlte schnelle Reaktoren (SFR),Bleigekühlte schnelle Reaktoren (LFR),Superkritische, wassergekühlte Reaktoren, (SCWR),Hochtemperaturreaktoren (VHTR)Small, Modular Reactors ...
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Karlsruher Kommunalwahl am 26. Mai 2019

Karlsruher Umweltverbände haben Informationen zur Kommunalwahl 2019 zusammengestellt. - Links zu den Kandidierenden Karlsruher Gruppen und zu deren Kommunalwahlprogrammen und ...
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Atomforschung in Karlsruhe und international: ´Sicherheitsforschung´ als Trojanisches Pferd

von Marcos Buser und WalterWildi, Juli 2018 Unter dem vorgeschobenen Argument der sogenannten Sicherheitsforschung wird in Karlsruher Forschungseinrichtungen in engem ...
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Strahlende Zukunft in der Fächerstadt: Neue Technologien für eine Atomkraft aus Thorium?

Flugblatt des Karlsruher Bündnisses gegen neue Generationen von Atomreaktoren, KA 28.04.2019 Nur: Strahlende Augen bekommen wir bei dieser Technologie, die ...
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Wahlprüfsteine für die Gemeinderatswahl 2019 – Vorschlag des Karlsruher Bündnis‘ gegen neue Atomreaktoren

02.03.2019Karlsruher Umweltverbände erstellen Wahlprüfsteine für die anstehende Gemeinderatswahl. Nachfolgend unsere Vorschläge: Werden Sie sich dafür einsetzen, dass Karlsruhe als Partnerstadt ...
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NeuartigeThoriumatom-Reaktoren und deren Risiken

Deutschland ist aus der Atomwirtschaft ausgestiegen, die Atomreaktoren der 2. Generation werden stillgelegt und rückgebaut. Reaktoren der 3. Generation werden ...
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Karlsruhe‘s Alliance against the New Generation of Nuclear Power Plants

Concise overview:The topic of nuclear energy seems to be done to most people in Germany, even to those interested in ...
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Karlsruher Bündnis gegen neue Generationen von Atomreaktoren

Kurzüberblick: Das Thema ‚Atomenergie in Deutschland‘ ist für viele, auch politisch durchaus Interessierte, eigentlich erledigt – die Abschaltung aller Reaktoren ...
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Thorium – Nuclear power without risk?

The Thorium Energy World Conference 29-31 October 2018, Brussels, Royal Belgian Institute of Natural Sciences wants to make the world ...
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No risk, no fun – die Renaissance der Atomkraft weltweit

Unter diesem Motto fand auf dem Münchner Marienplatz am Sonntag, dem 21. Oktober ein Gute-Laune-Fest mit viel Tanz und Musik ...
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Infos der Anti-Atom-Initiative Karlsruhe

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Gegenanträge zur EnBW Hauptversammlung 2019

Am Mi. 08.05.19 findet die jährliche Hauptversammlung der EnBW in Karlsruhe statt. Harry Block, Mitglied der Anti-Atom-Ini KA, wird bei ...
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Faktensammlung Zwischenlager

Eine Zusammenstellung der Anti-Atom-Initiative Karlsruhe, 2019 Der Ausdruck „Zwischenlager“ bezieht sich hier auf hochradioaktiven Müll aus dem Betrieb von AKWs ...
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Atomkraft

Artikel von Stefan Jehle in den Stuttgarter Nachrichten vom 24.03.19 Am Ende des Jahres wird auch der zweite Block des ...
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Solidaritäts-Erklärung mit Jochen Stay und ‚.ausgestrahlt‘

Anti-Atom-Initiativen protestieren gegen die vom Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) am 3. April verbreiteten Lügen und Falschdarstellungen, die gegen '.ausgestrahlt' ...
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Bure: Riesiges Atommüll-Endlager in Frankreich

Information der Anti-Atom-Ini KA, 21.04.2019 Bure steht für eines der größten europäischen Industrieprojekte: die schädlichsten radioaktiven Abfälle sollen in einem ...
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Expertise zur Öffentlichkeitsbeteiligung bei der Standortsuche

Mehr Schein als Sein: In allen ungelösten Atommüll-Konflikten zwischen Staat und Bevölkerung spielt die Forderung nach weitreichender Öffentlichkeitsbeteiligung eine zentrale ...
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Erörterungstermin zu GNK 2

Eingangsstatement von Harry Block bezüglich der Erteilung der Stilllegungs- und Abbaugenehmigung (SAG) für das Kernkraftwerk Neckarwestheim 2 nach § 7 ...
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Castor-Transporte von La Hague nach Philippsburg (voraussichtlich in 2019)

Sicherheit bei der Rücknahme von radioaktiven Abfällen aus der Wiederaufarbeitung. Kurzbericht zu der Informationsveranstaltung der BfE, 14.11.2018 Moderation: Oliver Deuker, ...
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Die Umwelt- und Anti-Atom-Bewegung müssen sich ändern

schreibt Axel vom BUND Freiburg: "Wenn industrienahe Tarnorganisationen der Atomlobby so schöne Namen haben wie " Energy for Humanity, Environmentalists ...
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Neugründung: Archiv Deutsches Atomerbe

10.11.2018  Mehr als 60 Jahre Atomforschung und Atomenergienutzung in Deutschland und fast ebenso lange dauert die gesellschaftliche Auseinandersetzung darum. Die Anti-Atom-Bewegung hat ...
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Aktionen des Bündnisses gegen neue Atomreaktoren

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Veranstaltungsankündigung

Atomforschung in DeutschandWhistleblower-Vortag Dr. Rainer Moormann nimmt Stellung ...
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ATOMFORSCHUNG IN DEUTSCHLAND – Nur für die Sicherheit oder auch für Atomwaffen?

Der Whistleblower Dr. Rainer Moormann nimmt StellungEinführung und Moderation: Sylvia Kotting-Uhl Donnerstag, den 16. November 2017, Saal im DGB-Haus  20:00 ...
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Pressemitteilungen der Gruppe „Atommüll“

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Leser*innenbrief an die BNN KA Redaktion Region zu „Sinnlos verschleudert“

von Brigitte Schilli, Eggenstein-Leopoldshaben 15.02.19 Betrifft Leserbrief zu „Sinnlos verschleudert „ vom 13.02.19 von Heinz Wolf Aktionär der EnBW? ein ...
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Schweizer Bundesgericht gibt an Krebs erkrankten AKW-Mitarbeiter Recht: Auch eine niedrige Strahlen-Dosis kann Krankheiten auslösen

Südkurier 04.04.19weiterlesen unter: https://www.suedkurier.de/region/hochrhein/kreis-waldshut/Schweizer-Bundesgericht-gibt-an-Krebs-erkrankten-AKW-Mitarbeiter-Recht-Auch-eine-niedrige-Strahlen-Dosis-kann-Krankheiten-ausloesen;art372586,10106097 ...
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Mahnwache von Anti-Atom-Aktivist*innen vor dem JRC im Hardtwald bei Karlsruhe

Am Sa. 06. April 2019 demonstrierten Anti-Atom-Aktivist*innen, hier der Bericht der BNN. Atomkraftgegner demonstrieren am KIT Campus Nord gegen Forschungsprojekte ...
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Leser*innenbrief an die BNN vom 10.04.19

von Wolfgang Oberacker, Mitglied im: „Bündnis für Sichere Verwahrung von Atommüll in Baden-Württemberg“ Zu einem Bericht in der BNN, Aus ...
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PM: Ankündigung einer Mahnwache am 06.04.19 anlässlich JRC Open Day

Mahnwache am 6.4.19, von 9 Uhr bis 11 Uhr in Leopoldshafen, KIT Nord Haupteingang Süd, zum JRC Open Day, Tag ...
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Antwort auf einen Leserbrief in der BNN vom 13.02.19 unter dem Titel „Klimawandel fordert neue Ansätze“

Leserbrief von Wolfgang Oberacker in der BNN Hardt am 08.03.19 "Wer falsch spielt fliegt raus" Dem Leserbriefschreiber könnte man fast ...
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Brennelemente-Fabrik in Lingen sofortige Stilllegung

BBU-Pressemitteilung, Bonn, Hannover, Lingen, 07.12.2018 Nach Brand in der Brennelementfabrik: Schutz der Bevölkerung muss oberste Priorität haben. Über 350 Organisationen ...
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Gemeinsame Stellungnahme von Bürgerinitiativen am mittleren Neckar und am mittleren Oberrhein zur Abfallbilanz Baden-Württemberg 2017

Pressemitteilung 27.07.2018 Anlass: Vorstellung der Abfallbilanz Baden-Württemberg 2017 durch Herrn Minister Untersteller am Montag 30.07.2018 Bürgerinitiativen fordern ein Umdenken: Abfall? ...
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„Atombauschutt – verteilt, versteckt, verharmlost“

Pressemitteilung vom 26.06.2018 Das neu gegründete „Bündnis für sichere Verwahrung von Atommüll in Baden-Württemberg“ (SiVerwAm) lädt ein zur Infoveranstaltung mit ...
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Ärztetagsbeschlüsse gegen die Freisetzung von gering radioaktivem Material aus dem Rückbau von Atomkraftwerken haben Bestand

Pressemitteilung vom 03.02.2018 Symposium der Landesärztekammer „Gesundheitliche Risiken gering radioaktiver Strahlenbelastung beim Rückbau von Atomkraftwerken und in Folge medizinischer Anwendungen“ ...
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